Was genau tun wir eigentlich?
Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus unserer Arbeit.
Wir machen noch so viel mehr, aber da wir viel mit Tierrettung beschäftigt sind, wird diese Rubrik nach und nach gefüllt.
Sicherung von Haustieren
Der Hund reißt sich los, die Katze schlüpft durch die offene Wohnungstür. Manchmal geht es schneller, als man denkt. Und da kommen wir ins Spiel.
Wir haben einen erfahrenen Hundesicherer und mehrere erfahrene Katzensicherer in unseren Reihen. Die Ausrüstung dafür bringen unsere Teammitglieder selbstverständlich mit.
Schonmal einen freilaufenden Angsthund gefangen? Nein? Wir auch nicht, zumindest nicht ohne Hilfe von Kamera und Lebendfalle.
Unser Credo lautet: Kein Tier darf unnötig lang in der Falle verbleiben. Daher sichern wir all unsere Fallen mit einer Live-Kamera ab. Schnappt die Falle zu, wird das Tier direkt gesichert.
Hilfe bei der Vermittlung
Menschen werden alt, krank, sind zum Umzug gezwungen oder können aus anderen Gründen ihr geliebtes Tier nicht mehr beherbergen.
Hier sind wir bei der Vermittlung behilflich, besprechen mit dem Besitzer die Situation, schätzen das Tier ein und unterstützen dann bei der Suche nach einem neuen Zuhause. Wenn alle Kriterien passen, steht einem Einzug in das neue Zuhause, nach entsprechender Vorkontrolle , nichts mehr im Wege. Auch eine Nachkontrolle wird von uns durchgeführt.
Sicherung Streuner-Katzen
Die Katzenpopulation nimmt leider weiterhin stetig zu, obwohl es in unserem, wie in vielen anderen Kreisen auch, seit Ende 2017 die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen gibt.
Es gibt noch immer so viele verwilderte Katzen, die sich unkontrolliert vermehren.Und das muss unserer Meinung nach nicht sein. Aus diesem Grunde setzen wir uns auch hier aktiv ein.
Nach Meldung helfen wir aktiv bei der Sicherung. Nach der Sicherung wird der Streuner in das zuständige Tierheim gebracht, wo er gesundheitlich durchgecheckt und dann kastriert wird. Nach der Kastration wird entschieden, ob das Tier vermittlungsfähig ist oder ob es in sein altes Revier zurückgeführt wird.
Hilfe bei Wild- Fundtieren
Die Taube mit Anflugtrauma, der viel zu dünne Igel im Herbst, das Eichhörnchenbaby, dass sich hilfesuchend an den Menschen klammert. All das sind Wildtiere in Not.
Hierfür haben wir einen Leitfaden, was für die notwendige Erstversorgung wichtig ist.
Nach der Erstversorgung, die in den meisten Fällen aus sichern, nicht füttern, nichts zu trinken geben und wärmen besteht, muss das Tier auf einer geeigneten Pflegestelle untergebracht und je nach Tierart dem Jäger gemeldet werden.
Wir versuchen unser Möglichstes, eine fachlich kompetente Pflegestelle, für jedes Wildtier welches Hilfe benötigt, zu finden und zu vermitteln.
Unterstützen Sie unsere Mission
Werden Sie Teil unserer Tiernothilfe-Gemeinschaft und helfen Sie uns, Tieren in Not zu helfen.
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